Versicherungen im Überblick: Die Lebensversicherung

Infos: Die Lebensversicherung
Welche Versicherung ist die Richtige? Vergleichskriterien

Versicherungen im Vergleich: Die wichtigsten Kriterien der Absicherung durch eine Lebensversicherung




empfehlenswerte Informationen

Alles über Versicherungen 

Partner:



















































































home

Versicherungen aller Art

Krankenversicherung

private Krankenversicherung

gesetzliche Krankenversicherung

KFZ-Versicherung

Hausrat Versicherung

Rechtsschutzversicherung

Lebensversicherung

4 PKV Tipps

Hundeversicherungen

Infos zur Haftpflicht


Urlaubsversicherung

 

 

 

 

 

 





Impressum

Die wichtigsten Informationen
Was Sie über die Lebensversicherung wissen sollten?

Die Lebensversicherung wird abgeschlossen, um sich abzusichern. Das macht man entweder nur um das absolute Risiko zu versichern (Risikolebensversicherung) und die Zurückgebliebenen nicht dem völligen Ruin oder großen Schwierigkeiten auszusetzen oder man möchte gleichzeitig neben der Absicherung etwas für das Alter tun und Kapital ansammeln, wenn das Undenkbare nicht Eintritt. Eine Lebensversicherung ist weitestgehend die teuerste Versicherung und gerade wenn es um die Absicherung und in die Kapitalansammlung geht, sollte man sich die Entscheidung nicht einfach machen. Das Sammeln der wesentlichen Informationen für die Entscheidungsfindung sind für den Abschluss einer Lebensversicherung unverzichtbar. 

Hauptformen Korrekt ausgedrückt wird mit einer Lebensversicherung die versicherte Person wirtschaftlich gegen Todesfall (Todesfallversicherung) oder Langlebigkeit (Erlebensfallversicherung) abgesichert. Im Todesfall erhält der Kreis der Hinterbliebenen eine Einmalzahlung, bei Langlebigkeit erhält der glückliche Überlebende eine Einmalzahlung oder eine Rente, je nach vorheriger Vereinbarung. Was und wie versichert wird, wird im Lebensversicherungsvertrag bei Abschluss der Versicherung vereinbart.

Was wird ausgezahlt? Im Versicherungsfall erhält die versicherte Person eine vertraglich genau festgelegte Summe, die Versicherungssumme. Es wird im Versicherungsfall nicht nach dem entstandenen Schaden gefragt, sondern wirklich die vereinbarte Vertragssumme ausgezahlt. Eine Lebensversicherung muss nicht unbedingt den Tod als Vertragsinhalt haben, sondern auch schwere Krankheiten, Erwerbsunfähigkeit oder Berufsunfähigkeit oder auch andere Dinge können versichert werden. In der deutschen Presse hat man zum Beispiel schon gelesen, dass Sänger ihre Stimme versichert haben, Sportler ihre Beine, Klavierspieler ihre Finger und Hände. Im Prinzip handelt es sich jedes Mal um eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Ein Sänger ohne Stimme kann seinen Beruf nicht ausüben, ebenso wenig ein Klavierspieler mit verkrüppelten Händen oder ein Sportler mit verletzten Beinen. Jeder Berufsgruppe kann sich anders gegen Berufsunfähigkeit versichern und der Vertragsinhalt wird unterschiedlich sein. Entscheidend ist, dass der Versicherte seinen Beruf nicht mehr ausüben kann. Der Vertragsgegenstand kann individuell mit einer Versicherung ausgehandelt werden, man muss nur das nötige Geld haben, diesen Sachverhalt zu versichern.  

Hauptform Todesfallversicherung Klassisch ist natürlich die Todesfallversicherung. Als zweithäufigste Versicherung wird die private Rentenversicherung gewählt. Im Erlebnisfalle erhält der Versicherte eine monatliche Rente, so lange wie der Versicherte lebt. Diese Form der Lebensversicherung als Rentenversicherung zu bezeichnen, ist deshalb völlig korrekt. Es gibt zwei Hauptausrichtungen in der Lebensversicherung. Das eine ist die Risikoversicherung. In diesem Fall erfolgt keine beziehungsweise nur eine kurzfristige Bildung von Kapital. Hintergrund ist allein eine Absicherung der Anverwandten und / oder des Versicherten bei Berufsunfähigkeit. Davon zu unterscheiden sind sie Versicherungen, die Kapital aufbauen. Teile des eingezahlten Geldes werden zur Kapitalbildung benutzt und später ganz, zum Teil oder auch mehr als eingezahlt worden ist, wieder ausgezahlt. Das hängt von der Lebensdauer des Versicherten ab.

Was macht die Versicherung mit meinem Geld? Darüber können Sie beim Abschluss mit entscheiden. Sie können wählen. Man unterscheidet die Lebensversicherung danach, wofür die Versicherungsleistung gedacht ist. Zunächst gibt es in die konventionelle Lebensversicherung, bei der ein genau bestimmter Betrag festgelegt wird. Dann gibt es die fondstgebundene Lebensversicherung. Man erhält als Versicherungsleistung Anteile von einem Fonds. Weniger bekannt ist die indexgebundene Lebensversicherung. Der Leistungsumfang gerichtet sich nach dem Stand eines Index. Solch ein Index kann zum Beispiel der DAX sein oder der Index von Rentenfonds. Von einer Versicherung spricht man, wenn es eine Zahlung von Geld zu einem bestimmten Termin gibt. eine vorzeitige Auszahlung von Versicherungen kann es zum Beispiel bei einer Ausbildungsversicherung, eine Aussteuerversicherung oder einer Berufsunfähigkeitszusatzversicherung geben. In solchen Fällen tritt der Versicherungsfall ein und die Auszahlung ist fällig. Es ist also kein bestimmter Termin.

Förderfähigkeit der Lebensversicherung Eine Lebensversicherung kann zum Teil förderfähig sein. Die Förderkriterien der Bundesrepublik ändern sich immer mal wieder und man muss deshalb abfragen, ob die gewünschte Versicherung beziehungsweise der Versicherungstyp eventuell förderfähig ist. Nach der Förderfähigkeit unterscheidet man die Direktversicherung, vermögensbildende Lebensversicherungen, eine Lebensversicherung zum Aufbau einer zusätzlichen Kapitalgedeckten Altersversorgung (zum Beispiel die Riester-Rente) und eine Lebensversicherung entsprechend der Basisrente (Rürup-Rente).

Typen der Lebensversicherung Die verschiedenen Typen der Lebensversicherung können sehr kompliziert aufgebaut sein und die einzelnen Kategorien können sich überschneiden. Man kann deshalb Lebensversicherungen häufig nicht einer bestimmten Kategorie zuordnen. Jeder Versicherungsgesellschaft bietet ein großes Spektrum an Paketen für den Interessierten an. Zusätzlich gibt es noch diverse Zusatzversicherungen für die Lebensversicherung. Die häufigsten sind dabei die Berufsunfähigkeitsversicherung, die Unfalltod Zusatzversicherungen und Versicherungen im Bereich der Pflegeversicherung. 

Wer schließt eine Lebensversicherung ab? In Deutschland ist es üblich, sich eine Lebensversicherung zuzulegen. Es gibt circa 95 Millionen Verträge - und das bei einer Bevölkerungszahl von 81 Millionen Einwohnern. Da nicht jeder Bundesbürger eine Lebensversicherung hat, gibt es diverse Leute, die mehr als eine Lebensversicherung abgeschlossen haben. Trotzdem muss es für sie nicht unbedingt auch eine richtige Entscheidung sein. Die Entscheidung sollte weiterhin wohl überlegt sein und alle Argumente sollten abgewogen werden. 

Lebensversicherungs-Unternehmen Bei der Auswahl der Versicherung haben Sie viele Möglichkeiten. Das größte Versicherungsunternehmen, und das mit riesigen Abstand, ist die Allianz Leben mit 13 Milliarden angelegten Kapital pro Jahr. Es folgen unter den ersten 10 Plätzen neun weitere Versicherungsunternehmen mit 4.000.000.000-2.000.000.000 jährlichem Anlagekapital. In der Reihenfolge sind das: AachenMünchner, Zurich Deutscher Herold, R+V Lebensversicherung, Hamburg-Mannheimer LV, Debeka Leben, Volksfürsorge, Würrembergische Leben, HDI-Gerling Leben und Victoria Leben. warum die Allianz Leben an erster Stelle steht mag jedem selbst überlassen sein, ob es auch die beste Versicherung ist?

Überwachung der Versicherungen Versicherungen benötigen eine nationale Zulassung. Überwacht werden Versicherungsgesellschaften von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (Bafin.) Deutschland hat eigene nationale Versicherungsaufsichtsgesetzt (VAG). Der Lebensversicherer und der Versicherungsnehmer schließen den Lebensversicherungsvertrag direkt ab. Der Lebensversicherer führt erst eine Prüfung des Kunden durch. Vor allem ist eine Prüfung des Versicherten wichtig. Die Versicherung benötigt Informationen zum Gesundheitszustand des Versicherten. 

Zeitlicher Ablauf des Abschlusses der Versicherung Der Antragsteller auf eine Lebensversicherung wird erst dann Versicherungsnehmer, wenn er von der Versicherung den Versicherungsschein erhält. Man unterscheidet zum Versicherungsbeginn den "technischen Beginn des Versicherungsschutzes", den "rechtlichen Beginn des Versicherungsvertrages" und den "materiellen Beginn des Versicherungsvertrages".  Der technische Beginn ist der im Vertrag aufgeführte Zeitpunkt des Beginns. Es ist der frühestmögliche Termin des Beginns des Versicherungsvertrages. Diesem Termin übergeordnet ist der rechtliche Beginn des Vertrages. Der Vertrag kann nicht beginnen, bevor er vom Lebensversicherer und vom Versicherungsnehmer angenommen worden ist. Als materiellen Beginn des Versicherungsvertrages bezeichnet man den Zeitpunkt, wenn der erste Betrag, der vertraglich vereinbart worden ist, beim Lebensversicherer eingeht. Hintergrund ist, dass Versicherungsbeiträge so genannte "Schickschulden "sind. Um das Ganze noch zu komplettieren soll noch angemerkt werden, dass es einen steuerlichen Beginn der Lebensversicherung gibt. 

Zahlungspflicht, Zahlungsstundung Der Versicherer kann die Beiträge einklagen lassen. Der Versicherer hat auch die Möglichkeit Beiträge zu stunden. Andererseits ist der Versicherer verpflichtet, den Versicherungsschutz zu leisten. Als Versicherungsnehmer hat man neben der Zahlung der Beiträge nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten, die man auch Obliegenheiten nennt. Sofern der Versicherungsnehmer diese Pflichten nicht einhält kann er unter Umständen seine Versicherungsleistung gefährden. Allerdings muss die Nichteinhaltung der Pflichten in einem kausalen Zusammenhang (kausal heißt ursächlich - vom Begriff Ursache, verursacht) in Verbindung stehen. Als Beispiel kann man nennen, das ein Versicherter beim Antrag eine nicht in allzu ferner Vergangenheit zurückliegende Erkrankung nicht erwähnt beziehungsweise verschwiegen hat. Falls so etwas passiert ist hat die Versicherungsgesellschaft das Recht eine Versicherungsleistung zu verweigern. Dieses Recht besteht bis zu einem Zeitpunkt von drei Jahren nach dem Abschluss. Das Versicherungsunternehmen kann dann den Vertrag für ungültig erklären. Wichtig ist immer, dass das Versicherungsunternehmen den Beweis führen muss. Nach drei Jahren kann das Versicherungsunternehmen den Vertrag auch anfechten, wenn arglistige Täuschung vorliegt. 

Ausschluss der Versicherungsleistung Selbstmord schließt Versicherungsleistungen aus, wenn sie innerhalb von drei Jahren nach dem Versicherungsbeginn erfolgen. So ist es zumindest in den meisten Versicherungsverträgen festgelegt. Ausgeschlossen ist es nur, wenn eine psychische Erkrankung vorliegt.

Vorzeitige Kündigung Es ist wichtig anzumerken, dass die meisten Versicherer sehr viel Geld verdienen, wenn ein Vertrag einer Lebensversicherung vorzeitig durch den Versicherten gekündigt wird. Bevor man eine Lebensversicherung abschließt sollte man sich bewusst machen, dass fast 50 % aller Versicherungsverträge vorzeitig gekündigt werden!  Auch wenn man es nicht plant, aber z.B. bei Scheidung und Geldnot müssen viele den Vertrag kündigen und dann sind die Verluste enorm.

Wenn eine Kündigung ausgesprochen wird, wird der Rückkaufswert ermittelt. Das erfolgt durch das Versicherungsunternehmen. Wenn eine Kündigung kurz vor Vertragsende erfolgt werden häufig günstigere Konditionen für das Beenden des Versicherungsvertrages Angeboten. Man spricht dann auch von "Abruf. Sonderregelungen gibt es auch für das letzte Jahr der Versicherung. Fragen Sie bei Ihrem Versicherer an.

Eintritt des Versicherungsfalls Normalerweise endet der Lebensversicherungsvertrag durch Tod der Versicherten vor Ablauf der Versicherung (meistens sind es 65 oder 67 Jahre) oder eben durch die oben genannte Kündigung des Versicherungsnehmers. Die Versicherungsgesellschaft kann den Versicherer nur kündigen, wenn er seine Beiträge nicht zahlt. Es erfolgt dann eine Umwandlung der Lebensversicherung in eine beitragsfreie Lebensversicherung. Natürlich reduziert sich die Versicherungssumme dadurch beträchtlich. Sofern in der Versicherung Zusatzversicherungen einbezogen waren, entfallen diese im Regelfall vollständig. 

Verkauf der Lebensversicherung als Alternative Für viele von Bedeutung dürfte sein, dass man eine Lebensversicherung auch auf dem Zweitmarkt für Lebensversicherungen verkaufen kann (gebraucht Policen). Die Erträge aus dem Verkauf muss der Versicherte versteuern, das sollte nicht vergessen werden. Sehr oft werden auf diesem Zweitmarkt für Lebensversicherungen höhere Beträge gezahlt, als es das Versicherungsunternehmen selbst anbietet. Hintergrund ist, dass Stornogebühren anfallen und es Unwägbarkeiten bei der Ablaufleistung gibt. Für den Verkäufer ist der Verkauf auf dem freien Markt oft günstiger, weil er genau den Preis seiner Versicherung kennt und den Preis auf dem freien Markt damit vergleichen kann. Sofern es eine positive Differenz gibt und diese nicht zu winzig ist, sollte man davon Gebrauch machen. Wichtig ist allerdings, dass man einen seriösen Marktplatz und Käufer findet. Sichern Sie sich in dieser Beziehung ab beim Verkauf von Versicherungspolicen.

 

19.03.2013

 

Kennen Sie schon die Website: uebersetzungen-72.de? Es könnte interessant sein, diese Seite einmal genauer anzusehen.

Nützliche Informationen rund um die Versicherung: Die richtige Versicherung auswählen. Überflüssige Versicherungen ausschließen oder kündigen. Die Lebensversicherung