Versicherungen im Überblick: Die PKV Auswahltipps

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Versicherungen im Vergleich: Die wichtigsten Kriterien der PKV - Tipps



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Die wichtigen Informationen
Was Sie über die PKV wissen sollten?

PKV Auswahltipps 
Im unübersichtlichen Dschungel der privaten Krankenkassen sind ein paar Tipps ganz nützlich, die helfen die Versicherungsgesellschaften in unterschiedliche Kategorien einzuteilen. Was will ich wirklich? Was brauche ich wirklich? Und wo zahle ich viel zu viel für eine Leistung, die ich sowieso nie in Anspruch nehme? Die folgende Auflistung gehört zur Grundausstattung bei der Auswahl von einem Anbieter für eine PKV.

Auswahl Tipp 1: Prämien in unterschiedlichen Altersklassen
Die Vorteile einer privaten Krankenversicherung sind häufig ein hohes Leistungsniveau und auch niedrige Beiträge pro Monat. Aber so ganz einfach ist die Sache nicht . Bei den unterschiedlichen Versicherungsgesellschaften sind die Preise doch außerordentlich unterschiedlich. Wichtig ist auch die Beitragshöhe im Laufe des Versicherungslebens. Was nützt ihnen ein niedrigerer Beitrag im Alter von 30 oder 40 Jahren, wenn sie im Alter unter unendlich hohem Versicherungsprämien ächzen. Schauen Sie sich also die Prämienzahlungen nicht nur in den jungen Jahren an, sondern auch die Beiträge im höheren Alter. Natürlich steigen die Prämien im Laufe der Zeit, wenn Sie das aufgelistete Alter dann erreicht haben, aber das Verhältnis von Prämien in jungen Jahren und Prämien im Alter wird eine ungefähre Relation beibehalten. Sehen Sie sich an, ob sie sich diese PKV dann auch noch leisten können. Manche Versicherungsgesellschaften locken junge zu Versichernde mit besonders günstigen Prämien an, im Alter aber dafür werden um so höhere Prämien abgefordert. Ihr Augenmerk sollte also bei jeder Versicherungsgesellschaft die sie sich ansehen, auf die unterschiedlichen Altersklassen und die Differenzen gerichtet sein.


Auswahl Tipp 2: Sie können die PKV wechseln
Sie legen sich nicht unbedingt für immer auf eine bestimmte PKV fest. Sie können innerhalb der PKV in den Tarifen wechseln, zum Beispiel in einen günstigeren Tarif oder in einen höheren Tarif. Der Wechsel des PKV Tarifes ist zumeist kein Problem. Von daher sollte man die möglichen Tarife immer mal wieder im Blick haben, wenn man sich privat versichert. Es ist auch möglich zu einem anderen Versicherer zu wechseln. Es gibt jedoch einen Nachteil. Jeder private Versicherer bildet Rückstellungen für das Alter des Versicherten. Wenn sie die PKV wechseln können Sie von diesen Rückstellungen nur einen Teil mit zu dem neuen Versicherer nehmen. Es entsteht also ein Verlust. Wenn Sie die PKV wechseln wollen, prüfen Sie, welche Verluste eintreten würden. 

Auswahl Tipp 3: Festlegung des Krankenhaustagegeldes
ein wesentlicher Kostenfaktor bei der Tarifauswahl der PKV ist das Krankenhaustagegeld. Insbesondere für Selbstständige und Künstler sowie andere Unternehmer ist das Krankenhaustagegeld häufig existenznotwendig bei längerer Krankheit . Je höher das Krankenhaustagegeld gewählt wird und je früher es gezahlt wird, desto höher ist die Tarifgruppe, die bezahlt werden muss. Es ist empfehlenswert das Krankenhaustagegeld genau so hoch anzusetzen, wie das notwendige Existenzminimum ist. Alle notwendigen Ausgaben sollten auch bei längerer Krankheit gezahlt werden können, damit das Unternehmen beziehungsweise das Lebensumfeld und die daraus entstehenden Kosten auch gezahlt werden können. Eine höhere als diese Summe kommt sehr teuer. Wenn Angestellte sich versichern empfiehlt es sich das Krankentagegeld erst ab dem 43. Tag zu beziehen, da die Absicherung über das weiter gezahlte Gehalt in der normalen Höhe erfolgt. 

Auswahl Tipp 4: Machen Sie korrekte Angaben
Es nützt nichts, wenn sie bei der Beantragung einer PKV die Fragen zu ihrem Gesundheitszustand und zu akut aufgetretenen Krankheiten nicht korrekt beantworten. Sie können es natürlich probieren, allerdings verlieren sie ihren Versicherungsschutz, wenn die PKV von diesem Verschweigen einer Krankheit oder eines schlechten Gesundheitszustandes erfährt. Wer hat schon gern eine schwere Krankheit und ist nicht versichert oder lebt in ständiger Angst, dass die PKV davon erfährt? Verschweigen ist auf jeden Fall ein sehr großes Risiko, denn mit dem Abschluss der PKV müssen sie zustimmen, dass die Ärzte von der Schweigepflicht entbunden werden. Ihre PKV muss von daher nur den entsprechenden Arzt finden, bei dem sie schon einmal behandelt worden sind. Wenn eine PKV ganz gehässig wäre würde die Versicherung sie ganz fleißig einzahlen lassen und im Falle einer schweren Krankheit die entsprechenden Unterlagen aus der Schublade ziehen und mitteilen: "Pech gehabt, wir zahlen nicht, hier sind die Beweise".

19.03.2013

 

 

Nützliche Informationen rund um die Versicherung: Die richtige Versicherung auswählen. Überflüssige Versicherungen ausschließen oder kündigen. Die PKV Auswahltipps