Versicherungen im Überblick: Die private Krankenversicherung

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Die wichtigen Informationen
Was Sie über die private Krankenversicherung wissen sollten?

Die private Krankenversicherung ist eine Alternative zur gesetzlichen Krankenversicherung. Wenn man sich entscheiden möchte ist es wichtig, zunächst einmal die Grundlagen der privaten Krankenversicherung zu verstehen. Dann geht es um die Details, die eine private Krankenversicherung günstig oder eben auch nicht machen. Hier finden Sie die entsprechenden Informationen.

Absicherung im Konkursfall Die gesetzliche Krankenkasse ist durch den Gesetzgeber abgesichert. Sofern der Staat nicht in Konkurs geht, können Sie davon ausgehen, dass der Staat im Krankheitsfall sich um sie kümmert. Die Höhe und die Art der Leistung hängt natürlich von den mehr oder weniger gefüllten Kassen ab. Die private Krankenversicherung wird von einem privatrechtlich organisierten  Versicherungsunternehmen angeboten. Diese Versicherungsunternehmen haben in der Regel die Absicht einen Gewinn zu erzielen. Private Unternehmen sind mehr Konkursgefährdet als der Staat selbst. 

Hauptversicherungsinhalte Mit der privaten Krankenversicherung (PKV) sichern Sie sich gegen Kosten ab, die durch Krankheit und Unfälle verursacht werden. Eingeschlossen in diese Krankenversicherung sind auch vorbeugende oder diagnostische Maßnahmen zur Erhaltung der Gesundheit. Die PKV umfasst somit alle Versicherungsunternehmen, die eine private Versicherung gegen Krankheit anbieten. Gegenwärtig haben sich circa 9 Millionen Menschen in Deutschland in der privaten Krankenversicherung gegen  Krankheit vollversichert. Zusatzversicherungen sind hier nicht mit aufgenommen. Damit sind circa 11 % der deutschen Bevölkerung über eine PKV versichert. Sie hatten ihre Gründe und wir gehen hier genauer darauf ein.

Versicherungspflicht: Sie als deutscher Bürger sind verpflichtet, sich in der gesetzlichen Krankenversicherung oder in der privaten Krankenversicherung zu versichern, sofern sie in Deutschland leben und keine Ansprüche auf freie Heilfürsorge oder Beihilfe oder ähnliche Forderung haben. 

Vollversicherung / Teilversicherung Man unterscheidet, Vollversicherung und Teilversicherung. Mit der Vollversicherung sind sie gegen die gesamten Krankheitskosten abgesichert, sofern die Leistungen in die AGB der Krankenkasse aufgenommen sind. Gesetzlich vorgeschrieben sind für die Unfallversicherung mindestens die ambulante und die stationären Krankheitskosten. Man spricht auch von der substitutierten Krankenversicherung. Die Teilversicherung der Krankenversicherung versichert sie nur gegen Anteile der Krankheitskosten. Hierzu gehören zum Beispiel die Beamtenversicherung, die einen Anspruch auf Beihilfe durch den Dienstherrn beinhaltet. Mit der Zusatzversicherung versichern sie sich gegen zusätzliche Risiken der gesetzlichen Krankenversicherung. Eine Zusatzversicherung ist zum Beispiel eine Auslandskrankenversicherung, eine Krankenhaustagegeldversicherung, eine Krankentagegeldversicherung und Ähnliches.

Die wichtigsten Versicherer Die 9 Millionen privat krankenversicherten Bürger in Deutschland haben fast 31.000.000.000 € an Beiträgen jährlich gezahlt. Nach den eingezahlten Beiträgen ergibt sich eine Rangfolge der Versicherer nach der Größe. Mit Abstand die größte Versicherung ist die Debeka mit circa 2,2 Millionen Versicherten. Es folgen die DKV und die Allianz mit 800.000-900.000 Versicherten. Die nächst kleineren privaten Krankenkassen sind die Signal-Versicherung, DBV-Winterthur (Axa) und die Central-Versicherung mit 450.000-600.000 privat versicherten Mitgliedern. Die letzten vier unter den 10 größten privaten Versicherern sind die Bayerische Beamtenkasse, die Continentale Versicherung, die HUK-Coburg und die Barmenia mit 350.000 bis knapp über 400.000 privat Versicherten.

Wer kann in der PKV Mitglied werden? Nicht jeder wird in eine private Krankenkasse aufgenommen. Ob sie nun Mitglied werden können oder nicht hängt von verschiedenen Faktoren ab: Vor Vertragsabschluss sind entscheidende Kriterien das Geschlecht, das Einkommen, das Alter, der Beruf, die zu versichernde Leistung und natürlich der Gesundheitszustand. 

Ausschluss von Versicherungsleistungen Sofern sie bestimmten Krankheitsrisiken ausgesetzt sind oder sie bereits Erkrankungen haben, insbesondere natürlich wenn sie wiederholt auftreten und unter Umständen auch chronisch sind, wird ein teilweiser Ausschluss der Versicherungsleistungen in den Vertrag aufgenommen oder es erfolgt ein Risikozuschlag. Ausgenommen von diesem Aufschlägen ist jedoch der Basistarif.

Wann kann ich mich in der PKV versichern? Sie haben die Möglichkeit sich in der privaten Krankenversicherung zu versichern, allerdings nur, wenn sie in der gesetzlichen Krankenversicherung nicht der Versicherungspflicht unterliegen. Eine Befreiung von der Pflicht der Versicherung bei der gesetzlichen Krankenkasse haben Arbeitnehmer, bei denen das Einkommen über der Arbeitsentgeltgrenze liegt sowie Beamte, Freiberufler und Selbstständige. 

Als Student in der PKV? Als Student hat man eine Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung. Diese Versicherungspflicht für Studenten kann jedoch ausgesetzt werden, wenn man am Beginn des Studiums oder mit Auslauf der kostenfreien Familienversicherung sich von dieser GKV Pflichtversicherung befreien lässt. Der Zeitpunkt ist aber entscheidend (bis 6 Monate nach dem Auslaufen) und man sollte ihn nicht versäumen, ansonsten ist man als Student bis zum Ende des Studiums GKV pflichtversichert. Vorteilhaft für Studenten ist, dass die private Krankenversicherung (und ebenso auch die PKV) einschließlich des 30. Lebensjahres Studententarife bei den Beiträgen anbietet.

Journalisten und Künstler in der PKV Künstler und Journalisten, die freiberuflich tätig sind können über die Künstlersozialkasse, abgekürzt KSK, in vergleichbarer Weise wie Arbeitnehmer Zuschüsse zur gesetzlichen Kranken Versicherung erhalten. Damit erfolgt eine den Arbeitnehmern vergleichbare gesetzliche Pflichtversicherung. Wenn man versicherungsfrei werden möchte bestehen die identischen Voraussetzungen wie für den Arbeitnehmer. Wenn man sich bei der KSK anmeldet, kann man sich von dieser Versicherungspflicht befreien lassen, worauf man von der Künstlersozialkasse die entsprechenden Zuschüsse für die private Krankenversicherung erhält. Menschen, die sich nur in der gesetzlichen Krankenkasse versichern können, weil sie aufgrund der Bedingungen pflichtversichert sind, haben selbstverständlich die Möglichkeit private Zusatzversicherungen abzuschließen (zum Beispiel Zahnersatzversicherung, Krankenhaustagegeld, etc.).

Wechsel von der GKV in die PKV Wenn man in eine private Krankenkasse wechselt muss man sich bewusst sein, dass nach den gegenwärtigen gesetzlichen Regelungen man nur wieder in die gesetzliche Krankenkasse aufgenommen wird, wenn eine Versicherungspflicht besteht, der Antragsteller unter 55 Jahren alt ist und in das Einkommen unter die Versicherungspflichtgrenze abgesunken ist. Diese Einschränkungen sind wichtig, wenn man sich für den Weg zur privaten Krankenkasse entscheidet. Für viele gibt es kein Zurück, auch wenn die Beiträge im Alter unerträglich steigen.

Tarifberechnung und Einflussfaktoren auf die Tarife Die gesetzliche Krankenversicherung berechnet ihre Tarife nach dem Einkommen. Sie versucht damit eine sozial gerechte Versicherung zu installieren. Dahinter steckt natürlich der Gesetzgeber, der einen sozialen Ansatz hat, eine gerechte Gebührenstruktur auszubilden. Was gerecht ist, ist nun Definitionssache, aber die private Krankenversicherung macht sich in dieser Hinsicht erst gar nicht die Mühe, gerecht sein zu wollen. Bei der privaten Krankenversicherung sind die Versicherungsprämien unabhängig vom Einkommen. Die PKV kümmert sich also nicht darum, wie viel sie verdienen und wie viel sie sich leisten können oder wollen. Wenn sie zur privaten Krankenversicherung wechseln, richtet sich der Tarif nach verschiedenen Kriterien. Einen großen Einfluss hat das Geschlecht. Die Frauentarife sind höher. Ursache sind die höhere Lebenserwartung und eine andere Risikoeinstufung. Der Gesetzgeber versuchte darauf Einfluss zu nehmen. Aus diesem Grund dürfen seit dem Jahr 2008 die Kosten für Geburten und in die Schwangerschaftsvorsorge von der privaten Krankenversicherung nicht mehr nur den Frauen angelastet werden, sondern sie sind gleichmäßig auf Männer und Frauen zu verteilen. Bei der Berechnung hat der Gesetzgeber jedoch nur beschränkten Einfluss, denn die privaten Krankenversicherer sind, wie es der Name sagt, private Unternehmen, die ihre Risiken selbst kalkulieren dürfen. Private Unternehmen wollen mit Gewinn arbeiten und natürlich Verluste vermeiden.

Wann erhalte ich Vergünstigungen? Neben dem Geschlecht hat das Eintrittsalter der Versicherten Person und die zugehörige Berufsgruppe einen Einfluss auf den Anfangsbeitrag bei der PKV. Es gibt Vergünstigungen für manche Berufsgruppen. Dazu gehören zum Beispiel Beschäftigte des öffentlichen Dienstes. aber auch Zuschläge sind für manche Berufsgruppen zu zahlen. Wenn man bei der privaten Krankenversicherung eine höhere tarifliche Leistung haben will, dann sind diese höheren Leistungen auch vom Versicherten in der PKV zu zahlen. Zum Beispiel eine im Krankheitsfall erwünschte Chefarztbehandlung ist extra mit einem höheren Beitrag zu begleichen.

Tipp: Entscheidend für die Beitragshöhe ist der Gesundheitszustand des zu versichernden. Bei den Risikozuschlägen handelt es sich zumeist um prozentuale Aufschläge auf den Grundbeitrag. Viele Versicherungsnehmer in der PKV wissen nicht, dass man diese Zuschläge je nach dem Gesundheitszustand nach einer gewissen Zeit überprüfen und gegebenenfalls reduzieren lassen kann. Das ist jedoch nur mit einem speziellen Extraantrag von dem Versicherungsnehmer möglich. Falls Sie zu dem Personenkreis gehören, die Zuschläge beim Vertragsabschluss gezahlt haben, ist es unter Umständen an der Zeit, hier jetzt einen Antrag zu stellen.

Sonderregeln Zumeist beim Zahnersatz gibt es eine Leistungsstaffelung. Der Versicherer gewährte dem Versicherten bei der PKV in den ersten Jahren der Versicherung eine gestaffelte und Summen begrenzte Erstattung von Beiträgen. Auch Leistungsausschlüsse sind bei der PKV bei beeinträchtigten Gesundheitszustand beim Abschluss der Versicherung möglich. Dabei können dann Behandlungskosten für die Diagnose einer bestimmten Erkrankung ausgeklammert werden. Wenn sie günstige Beiträge haben wollen, ist so ein Ausschluss durchaus sinnvoll, Spätfolgen müssen jedoch genau bedacht werden.

Aufnahme in die PKV mit Einschränkungen? Während die gesetzliche Krankenversicherung keinen Pflichtversicherten ablehnen darf, egal in welchem Gesundheitszustand der sich befindet, kann die private Krankenversicherung einen Antragsteller für die PKV ablehnen, wenn der Gesundheitszustand nicht den Anforderungen entspricht (ein Spezialfall ist lediglich die Nachversicherung von Neugeborenen und bei besonderen Situationen während der Adoption). Als wesentliche Neuerung zum Ausgleich von Ungerechtigkeiten hat der Gesetzgeber mit der Verpflichtung für die privaten Krankenversicherer verbunden, auch Antragsteller mit risikoerheblichen vor Erkrankungen aufnehmen zu müssen (Gesetzesänderung im September 2009). Sie werden dann ohne Beitragsaufschlag in den modifizierten Standardtarif (Basistarif) aufgenommen.

Wann steigen die Beiträge? Beiträge können durch verschiedene Faktoren steigen. Dazu gehören die allgemeine Kostensteigerung, Kostensteigerungen durch neuen medizinischen Fortschritt, eine Kostenbelastung innerhalb eines speziellen Tarifes, durch unzutreffende errechnete  Kopfsschadensprofile, durch Veränderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen, durch Veränderung von Zinsen auf dem Kapitalmarkt, durch gesetzliche Eingriffe bei der Kalkulation der Beiträge der privaten Anbieter, durch Anpassungen beim Neugeschäft, insbesondere Wachstum, durch Änderungen bei der Abgangsordnung, durch Anpassungen bei der Stornoquote und durch Änderung der steuerlichen Rahmenbedingungen.

Der Basistarif als Pflicht Die private Krankenversicherung ist verpflichtete den Basistarif anzubieten. Dieser Basistarif ist verknüpft mit den Leistungen von der gesetzlichen Krankenkasse. Der Basistarif ist ein brancheneinheitlicher Tarif. Wenn man bei der gesetzlichen Krankenkasse versichert ist kann man innerhalb eines Zeitrahmens von sechs Monaten nach dem Erreichen der Voraussetzungen für eine Befreiung aus der GKV in die PKV in den Basistarif wechseln. Die privaten Krankenversicherer nehmen nicht gerne Personen in den Basistarif auf, weil ihre Gewinnsberechnungen dadurch unter Umständen stark beeinträchtigt werden. Wenn jedoch ein Versicherter der GKV diesem prinzipiellen Angebot folgt und in die PKV wechselt, darf er von der privaten Krankenkasse nicht abgelehnt werden. Ab einem Alter von 65 Jahren hat man grundsätzlich die Möglichkeit unabhängig vom Einkommen in die PKV zu wechseln. Allerdings muss man bereits 10 Jahre bei der privaten Krankenversicherung versichert gewesen seien. Die Beitragshöhe von diesem Standardtarif beziehungsweise Basistarif ist in der Höhe begrenzt auf den durchschnittlichen Höchstbeitrag der GKV.

Weitere Infos zum Basistarif Es gibt bei der PKV weiterhin den Standardtarif, der für Rentner sowie für erkrankte oder pensionierte Beamte bereitgestellt wird. Oft können mit zunehmendem Alter die sich ständig steigenden Beiträge für die PKV von den Versicherten nicht mehr geleistet werden. Wenn er dann in dieser Personenkreis einen Wechsel in die GKV möchte, ist das nicht mehr realisierbar. Auf jeden Fall darf der Beitrag für die PKV nicht den aktuellen Höchstsatz in der gesetzlichen Krankenversicherung überschreiten. Ebenso die Leistungen entsprechen den Leistungen der gesetzlichen Krankversicherung. Wenn eine Umstellung aus dem höheren Tarif in den Standardtarif erfolgt werden die Rückstellungen für das Alter aus dem bisherigen Tarif mit übernommen. Je nachdem wie lange man bereits versichert ist kann der Beitrag dann niedriger sein als der höchste Beitrag in der gesetzlichen Krankenkasse.

Option Beitragsrückerstattungen Bei der privaten Krankenkasse sind Beitragsrückerstattungen möglich. Darunter versteht man eine Erstattung von Anteilen der bereits gezahlten Beiträge für die Vollversicherung oder auch für eine Zusatzversicherung. Beitragsrückerstattungen finden statt, wenn über einen gewissen längeren Zeitraum vom Versicherten keine Leistungen abgefordert worden sind. Bei der Beitragsrückerstattung gibt es die erfolgsabhängige Beitragsrückerstattung, die Pauschalleistung und den Leistungsfreiheitsrabatt. Die erfolgsabhängige Beitragsrückerstattung richtet sich nach dem Geschäftserfolg des Versicherungsunternehmens und erfolgt jährlich. Sie wird jährlich neu berechnet. Viele Versicherungsunternehmen bieten eine vertraglich garantierte Pauschalleistung. Die Pauschalleistung steigert sich nach der  Zeit, die man keine Leistungen beantragt hat. Diese Pauschalleistung kann bis zu sechs Monatsbeiträge betragen und ist nicht abhängig vom Geschäftserfolg des Versicherungsunternehmens, sondern allein von der Dauer der Leistungsfreiheit des Versicherten, vergleichbar mit Kraftfahrzeugversicherungen bieten einzelne Versicherungsunternehmen ebenso einen steigenden Rabatt auf den Versicherungsbeitrag, wenn keine Leistungen in Anspruch genommen werden. Es kann sich daraus ein Rabatt von bis zu 50 % des normalen Krankenkassenbeitrages ergeben. Sofern man eine Leistung in Anspruch nimmt reduziert sich der Rabatt jeweils um einen bestimmten Prozentsatz. Es ist vergleichbar mit Kraftfahrzeugversicherungen, bei denen der Rabatt im Schadensfall reduziert wird, aber nicht auf null sinkt.

Vergleichen ist Pflicht Egal für welche Versicherung sich entscheidet, vor der Entscheidung ist ein Vergleich erforderlich. Wählen Sie dazu möglichst immer verschiedene Anbieter für einen Vergleich aus. Nicht alle Anbieter dieser Vergleichsdienste haben auch wirklich alle Krankenkassen im automatischen Vergleich enthalten. Wir haben ja in Deutschland noch mehrere Hundert Krankenkassen und da ist es auch kaum möglich. Ein Anbieter für einen Vergleich von privaten Krankenkassen finden Sie hier: ´´private Krankenversicherung im Vergleich´´. Viel Erfolg bei der Auswahl unter der Masse der Anbieter. Aber es geht nun mal um viel Geld und nur wenige Leute haben Geld zu verschenken. Dann lieber etwas Zeit investieren.

Wenn man schon bei einer priv. Krankenversicherung versichert ist, gilt eine entscheidende Frage: Habe ich die richtige Versicherung gewählt? Wenn sich da Zweifel ergeben und im Laufe der Zeit mit immer mehr Informationen, die man erhält, wächst dieser Zweifel, dann ist ein Wechsel innerhalb der privaten Krankenversicherung unter Umständen sinnvoll. Welche Möglichkeiten es innerhalb der gewählten Versicherung oder auch zu einer anderen Versicherung gibt, klären sie am besten mit der Versicherung selbst und auch mit ihrem Versicherungsvertreter. Informationen von vielen Stellen und Personen einholen ist wichtig.

 

19.03.2013

 

 

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